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Newsarchiv

JagdSchweiz neu Mitglied der IUCN

JagdSchweiz ist stolz per Mai 2015 neues Mitglied der IUCN zu sein.

Die IUCN, Abkürzung für International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (übersetzt „Internationale Union zur Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen“) ist eine internationale Nichtregierungsorganisation.

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Hegepreis 2014 geht an Jagdgesellschaft Pardiel, Bad Ragaz

Bei seiner dritten Austragung konnte die Jury des Hegepreises von JagdSchweiz aus sieben hochstehenden Naturschutzprojekten die besten auswählen. Das diesjährige Siegerprojekt kommt von der Jagdgesellschaft Pardiel, Bad Ragaz (SG) und ist ein Paradebeispiel für ein gesamtheitliches und nachhaltiges Hegesystem im ganzen Revier. Mit dem Hegepreis zeichnet die Dachorganisation der Schweizer Jäger jährlich die besten und innovativsten Projekte zugunsten der Vielfalt von Lebensräumen und Arten aus.

 

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JagdSchweiz begrüsst Motion Rösti

JagdSchweiz begrüsst die im Kanton Bern eingereichte Motion von Grossrat Rösti und 5 Mitunterzeichnern. JagdSchweiz hat beim BAFU wiederholt die unverzügliche Regulierung der Luchsbestände in den Problemregionen gefordert. Es ist dringend nötig, dass die betroffenen Kantone aktiv werden und beim Bund die notwendigen Massnahmen beantragen. Der Luchs ist und bleibt zwar eine geschützte Art, seine Ausbreitung hat aber in den letzten Jahren laufend zugenommen. In einigen Regionen ist der Einfluss auf die Schalenwildbestände alarmierend hoch. Die Population ist heute weit davon entfernt gefährdet zu sein. Im Gegenteil, die Bestände nehmen nach wie vor zu und haben weite Teile der Schweiz besiedelt. Aus diesem Grund ist es auch nicht mehr notwendig, kranke und verwaiste Tiere mit hohen Kosten für den Steuerzahler einzufangen, in Gefangenschaft aufzufüttern und wieder auszusetzen. Diese Massnahme ist im Konzept Luchs ersatzlos zu streichen.

 

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Wildschadenverhütung und Wildschadenvergütung

Massnahmen zur Wildschadenverhütung und der Wildschadenvergütung sind grundsätzlich Kompetenz der Kantone. Wildschäden an landwirtschaftlichen Kulturen, Nutztieren, im Forst und an Infrastrukturen sind in der Regel die Folge einer gewünschten artenreichen Fauna mit genetisch breit abgesicherten Populationen. Sie sind Voraussetzung für eine intakte Biodiversität. Wildlebende Tiere gehören dem Staat. Die Kosten für Schäden, verursacht durch wildlebende Tiere, sind grundsätzlich aus dem allgemeinen Staatshaushalt zu vergüten. Die Beteiligung der Jäger an diesen Kosten ist nur für jagdbare Arten vertretbar und dies nur dann, wenn die Jäger oder Jagdgesellschaften ihren Pflichten zur Wildschadenverhütung nicht oder ungenügend erfüllen.

Link zum Text Wildschadenverhütung und Wildschadenvergütung

Rehkitzrettung aus der Luft

Ein Multikopter mit Thermalkamera: Agrartechniker/-innen der HAFL haben mit Projektpartnern die bisher sicherste und schnellste Methode gefunden, um Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren.

Rehkitzrettung aus der Luft Multikopter Rehkitzrettung

Hegepreis 2014 – JagdSchweiz sucht die besten Hegeprojekte

Der Schutz von Arten und ihren Lebensräumen ist wichtiger Teil der Jagd. Jägerinnen und Jäger sind aktive Naturschützer. JagdSchweiz sucht als Dachverband der Schweizer Jäger bereits zum dritten Mal die besten Hegeprojekte des Jahres.

Vom 1. Februar bis am 31. Mai 2014 können sich Jägervereine und Jagdgesellschaften mit Ihren Projekten bewerben. Weitere Informationen zum Hegepreis finden Sie in den untenstehenden Dokumenten.

Dokumente

Änderung der Jagdverordnung - Eingriffe in den Wolfsbestand

Nachfolgend finden Sie die Stellungnahme von JagdSchweiz zur geplanten Änderung der Jagdverordnung (JSV):

JagdSchweiz wird unterstützt von: